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  TCA NEWS 2009     "NEUES  ...  AKTUELLES   ...  PERSÖNLICHES" vom TCA und seinen Mitgliedern

Was in 2008 los war, finden Sie in "TCA Rückblick"          

 

 

 

 

 

März

 

 

 

 

 

 

 

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April

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sept.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Okt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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News 2009 (Monat oder Veranstaltung/Thema anklicken)
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März
Jahreshauptversammlung
Platzaufbau

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April
Clubhausöffnung

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Mai
Maiwanderung
Intensivtraining
Sommermode im TCA/Franz. Abend

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Juni
Verkaufsoffener Sonntag
Defibrillator

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Juli
Besuch Porsche-Museum
 

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September
TCA-Ausfahrt Insel Reichenau
TCA auf dem Cannstatter Wasen

 

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Oktober
Kehraus
Platzabbau

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November

 

12. März - Jahreshauptversammlung. "Auch wenn der Mitgliederstand von 2007 nicht ganz gehalten werden konnte, so war das Jahr 2008 auf Grund seiner sportlichen Erfolge ein ordentliches Jahr" - so charakterisierte der 1. Vorsitzende Gerhard Scharpf in seinem Bericht das vergangene Tennisjahr. Dazu gehörten die ausgezeichnete Turnierbeteiligung - besonders bei den Doppelturnieren - und das herausragende Abschneiden der Herren 65, die in der kommenden Saison in der Württemberg-Staffel spielen werden. Ein dicker Brocken bei den Investitionen war die Dachsanierung und die Renovierung der Innenräume mit über € 30.000.- Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wurde neben der laufenden Präsenz in regionalen Medien - insbesondere dem "s'Blättle" der vom WTB initierte 3-seitige Artikel in "Württemberg aktuell" über den TCA hervorgehoben.
Da alle bisherigen Vorstandsmitglieder erneut kandidierten, war die Vorstandswahl für den Wahlleiter eine recht unkomplizierte Prozedur - letzlich auch durch die einstimmige Bestätigung aller Vorstandsmitglieder. 

Fast 60 Mitglieder ließen es sich nicht nehmen, bei der weiteren Entwicklung ihres Vereins ein Wörtchen mit zu reden.
Rechts: Es gab auch heiße Diskussionen.
Im Endeffekt war es aber eine recht harmonische Mitgliederversammlung.
Komplizierter wurde es bei den Anträgen bezüglich der Satzungsänderungen. Dass Jugendliche jetzt in der Mitgliederversammlung ab 16 Jahren das Stimmrecht bekommen, wurde allgemein im Sinne einer stärkeren Vereinsbindung begrüßt. Der Antrag, eine Höchstgrenze für Einmal-Umlagen in der Satzung zu verankern, führte zu heißen Diskussionen,was die Höhe der Deckelung betrifft. Schließlich wurde aber der vorgelegte Antrag mit goßer Mehrheit verabschiedet. Gleiches galt auch für die neue Regelung zur "Ehrenamtspauschale", die wegen der gesetzgeberischen Änderungen zu einer entsprechenden Berücksichtigung in der Satzung führte.
Bei dem Veranstaltungsplan 2009 hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich frühzeitig anzumelden.
Dies galt vor allem für folgende Veranstaltungen: 10. Mai Besuch der Schlabber-Goschen mit dem Stück "Ladysitter". 2. Juli Besuch des Porsche-Museums in Stgt.-Zuffenhausen. 19. September die TCA-Ausfahrt auf die Insel Reichenau mit fantastischen Führungen.
28. März - Platzaufbau. Eigentlich hat der 1. Vorsitzende, der die freiwilligen Helfer zum Platzaufbau eingeladen hatte, an dem verregneten Samstag frühmorgens mit vielen telefonischen Anfragen gerechnet, ob der Platzaufbau überhaupt stattfindet. Doch die Überraschung war groß: das Telefon blieb ruhig. Und gegen 10 Uhr kamen 25 Damen & Herren, krempelten die Ärmel hoch - unter dem Motto: "Wir packen das und zwar heute noch!" Tatsächlich - trotz Nieselregen - waren nach zwei Stunden die Ablaufrinnen gereinigt, die Blenden und Netze aufgehängt und das Außenmobliar aufgestellt.
Da kann man nur sagen: "Das war Spitze!"  

 

von links: Helmut und Wille: ohne Kopfbedeckung war erträgliches Arbeiten kaum möglich.

Gudrun - gut verpackt. Jörg dagegen :"Gelobt sei, was hart macht".

Manfred und David - in die Arbeit vertieft.

Gedränge auf Platz 5.

rechts: Elke hat geschafft, das war schon phänomenal.


Links: Hubert: auch mieses Wetter kann die gute Laune nicht verderben.

Christa, Manfred, Siegfried: "Dieses Vesper war ehrlich verdient"
4. April - Clubhausöffnung. Es war eine gute Idee, auf Grund der großen Nachfrage den Gästen eine Platzreservierung nahezulegen, denn Clubraum und Vorzelt waren schon kurz nach 18 Uhr bis auf den letzten Platz belegt. Es war unglaublich, wie Detlef es schaffte, aus seiner Kochecke heraus, alle hungrigen Gäste mit drei schmackhaften Essen zufrieden zu stellen. Auch der Getränkenachschub klappte bestens. Ja- und dann kamen die beiden Putzfrauen aus Schwaikheim, die "Schwäbischen Spätzla", und strapazierten die Lachmuskeln bis aufs äußerste. Wie sie Szenen aus dem täglichen Leben darstellten und dann noch einige TCA'ler aufs Korn nahmen, das war schon Spitze.
"Ein gelungener Start unseres Clubwirts" - kann man da nur sagen. Und gleichzeitig ein toller Auftakt für unser Clubleben in dieser Saison.
Ganz links: "Drei ganz vornehme Damen" ..

Mitte: Detlef kam ins Schwitzen - was verständlich ist.

Rechts: Super Stimmung

 











Das gefiel Helmut und Roland - man siehts's
Die zwei Putzfrauen in voller Aktion.
Und dann - ohne "Maske": hätten Sie die Damen wieder erkannt?
Links außen: Margret mit Ehemann, der sich freut, dass endlich sein "Wohnzimmer" wieder geöffnet ist.

Rechts: Willkommene Gäste im TCA.

1. Mai - Maiwanderung: "Kauft eine Zwei-Zonenkarte für Hin- und Rückfahrt" - war die Losung der Wafüs Nägeles". Was genaueres wusste man nicht, außer dass die Wanderstrecke rund um den Katzenbacher Hof liegen musste. Also ging es mit Bus, Bahn, Bus nach Büsnau, wo nach wenigen Metern von der Bushaltestelle ein Waldweg die "TCA-Karawane" aufnahm. Unglaublich - wie sich innerhalb weniger Wochen die Natur nun mit sattem Grün und Blüten präsentierte. War es morgens noch recht frisch gewesen, wärmte beim ersten Einkehrschwung im Katzenbacher Hof die Sonne die durstigen Wanderer. Von dieser Zwischenstation war es dann nicht mehr weit bis zu "Franco" - dem Italiener bei der Tennisanlage von Jahn Büsnau. Diese Mittagsrast wurde ausgiebig mit italienischer Küche genossen, bis die Wafüs um 14 Uhr zum Abmarsch bliesen. Zurück ging es bequem mit der SSB bis zum TCA-Clubhaus. "Gemütlicher Ausklang bei kaffee und selbsgebackenem Kuchen" - auch das gehört zur traditionellen Maiwanderung.

Uli: "Wie groß sind die Fische, die Sie fangen?"
Siegfried zeigt Dietmar, wo's lang  geht 
li. außen:Damengespräch, bei dem jeder was zu sagen hat.

Einkehrschwung für durstige Kehlen

li. außen: Gudrun fühlt sich an die Kindheit erinnert
Mitte: Mittagsrast bei "Franco"
Ausklang im TCA-Clubhaus
2. Mai - Intensivtraining: Das sind die Spielregeln: Teilnehmer: Erwachsene, Junioren/innen, unabhängig von Spielstärke. Trainingsgruppen mit 4 - 5 Personen entsprechend Spielstärke. Trainingszeit 4 x 45 Min.. Nach jeder Spielzeit 45 Min. Pause. Trainiert wird auf 4 Plätzen mit 4 lizenzierten Trainern. Die Gruppen durchlaufen alle Trainerstationen. Gebühr pro Teilnehmer nur € 21.-. Natürlich kannte jeder die Grundschläge und war nicht zum ersten Mal auf dem Platz.
Aber irgendwo haben sich bei jedem Schwächen eingeschlichen, welche die Trainer mit geübtem Auge aufdeckten. Das allein rechtfertigt schon das Intensivtraining.
Profitiert haben die Teilnehmer auch von den Übungen, bei denen ganze Spielzüge trainiert wurden. Fazit: Es hat uns weiter gebracht und - es hat Spaß gemacht.

Die Trainer:
v. li.: Angel, Daniel, Patrick und
Philipp.

Re.: Bernhard beim
Umsetzen der Theorie


li.: Mayya total konzentriert.
Oben: Klaus-Dieter, Pascal, Philipp und Bernhard: "Verbandsspiele - wir kommen"


Marianna & Tamara nehmen's gelassen


Daniel gibt Tanja die Richtung vor
30. Mai Sommermode im TCA / Französischer Abend
"Warum eigentlich nicht einen TCA-Nationenabend mit einer Modenschau verbinden?" - das war die Idee. Und dann ging es los - mit Projektplanung, Werbemaßnahmen, Schulung der "Models", Technik, etc. Für Detlef war natürlich die Menü-Zusammenstellung die entscheidende Aufgabe - samt Einkauf und viel, viel Handarbeit. Das Konzept mit dem Reservierungssystem war goldrichtig. Damit konnten die Veranstalter Tische und Stühle entsprechend aufstellen und eine Tischordnung machen.
Und die Erwartungen wurden voll erfüllt: gegen 17 Uhr bildeten ca. 100 Gäste vor dem TCA-Clubhaus eine beeindruckende Kulisse. Die Show - moderiert von Jeanette - konnte beginnen. Begleitet von fetzigen Melodien präsentierten die "Models" auf dem roten Teppich die
Sommermoden und tolle Frisurentrends. Besonders die Asemwälder sparten nicht mit Applaus, weil es sich bei den "Models" um wohlbekannte Asemwälderinnen handelte. 
Nach dieser Moden- und Frisurenschau waren die Gäste richtig eingestimmt für den "Französischen Abend", der mit einem reichhaltigen Büfett lockte. Auf dem Grill brutzelten Doraden, Lammkoteletten, Würstchen (Merguez) und Ofenkartoffeln. Für französische Atmosphäre sorgte ein Akkordeonspieler mit Musette-Walzer und anderen französischen Melodien. Je später der Abend, desto kühler wurde leider auch die Außentemperatur. Auf die lauen Sommerabende müssen wir wohl noch warten.

Alles in allem kann man sagen: Der TCA bietet auch als Laufsteg beste Voraussetzungen.

Jeanette moderiert ihre Show

Christa und Anke auf dem roten Teppich

Mit diesem Hut ist man sich der Aufmerksamkeit sicher

Toller Kontrast von Frisur und Anzug
Caroline - flott und sommerlich

Elke - mit orientalischem Touch
Rechts: französische Spezialitäten am Büfett. Denny und Detlef bei der Arbeit

Ernst Kies - mit vornehmen Outfit

"Warum in die Ferne schweifen - im TCA kann man auch unter Palmen sitzen"

Jeanette - mit an die Temperatur angepaßtem Outfit
Zu einer Veranstaltung im Freien gehören natürlich auch bunte Lampions  
Seit 18. Juni 2009 hängt unter dem Medizinkasten im Clubhaus ein Blechkasten mit der Aufschrift "Defibrillator". Er enthält das in der Abbildung gezeigte Gerät. Der Defibrillator wird im Falle eines Herzstillstands eines Spielers oder Gastes eingesetzt und kann auch von einem Laien bedient werden. Da bei Herzstillstand jede Minute zählt, kann das Gerät auch bei alarmiertem Notarzt lebensnotwendige Hilfe leisten. Zur Funktion: Im Notfall wird das Gerät aus dem Kasten geholt (Einschlagen der Scheibe). Durch Ziehen an dem Elektroden-Set (siehe Abb.) ist der Defibrillator bereit und meldet sich mit Sprachausgabe, was zu tun ist. Er fordert den Helfer auf, die Elektroden beim Patienten anzulegen (entsprechend Bild). Das Gerät macht nun selbstständig eine Analyse, ob ein Herzstillstand vorliegt. Wenn ja, löst der Helfer über den roten Knopf einen Stromstoß aus. (Patient bei Analyse und Stromstoß nicht berühren).
Das Gerät fordert anschließend den Helfer auf, mit rhythmischem Druck auf den Brustkorb den Patienten wiederzubeleben.
Selbstverständlich muss parallel zum Einsatz des Defibrillators über Notruf (112) der Notarzt gerufen werden. Wenn Sie Fragen zum Defibrillator haben, dann sprechen Sie mit einem TCA-Vorstandsmitglied. 
28. Juni - Verkaufsoffener Sonntag in Plieningen/Birkach:
Nach dem erfolgreichen Auftritt in 2008 war es für den TCA eine Ehrensache, auch in diesem Jahr sich wieder an dem verkaufsoffenen Sonntag am 28. Juni in Plieningen zu beteiligen. Es macht einfach Spaß, mit einem Tennis-Kleinfeld bei den Kindern und Jugendlichen die Begeisterung für den Tennissport zu wecken. 
Dass der TCA Tennis an der Filderhauptstraße in Plieningen seine Jugendarbeit in der Praxis präsentieren konnte, hat er wieder der Firma Oberkamm zu verdanken, die eigens für den Verein auf dem firmeneigenen Parkplatz eine ausreichende Fläche für das Kleinfeld-Tennis frei geräumt hatte.Der wichtigste Mann war ohne Zweifel unser spanischer Trainer Angel Moya, der über fünf Stunden und ohne Pausen unermüdlich den jungen "Interessenten" die
ersten Erfolgserlebnisse mit dem Tennisschläger verschaffte. Da die meisten Kinder mit ihren Eltern durch die für den Autoverkehr gesperrten Hauptstraße bummelten, kamen die TCA-Verantwortlichen auch mit den Erwachsenen ins Gespräch. Diese wollten dann mehr über eine Mitgliedschaft im TCA erfahren, sodass sich am Ende des Tages der Tennisclub über viele neue Kontakte und spontane Anmeldungen zu den Jugend-Tenniscamps in den Sommerferien freuen konnte.
2. Juli - Besuch des Porsche-Museums:
Auf der Internetseite von Porsche steht: "Rund 80 Fahrzeuge und zahlreiche Kleinexponate werden im neuen Porsche Museum in einer einzigartigen Atmosphäre präsentiert. Neben weltberühmten Automobilikonen wie dem 356, 550, 911 oder 917 werden auch die technischen Hochleistungen aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts von Professor Ferdinand Porsche ausgestellt. Denn schon seit dieser Zeit steht der Name Porsche für den Anspruch, sich niemals mit einer technischen Lösung zufrieden zu geben, die
nicht kompromisslos die an sie gestellten Erwartungen erfüllt und sich noch verbessern lässt".
Da das Museum erst seit 31. Januar 2009 geöffnet ist, war es naheliegend, für den TCA eine Besichtigung der Exponate zu organisieren. Und 25 TCA'ler waren begeistert - nicht nur von den Ausstellungsobjekten, sondern auch von dem einmaligen Museumsaufbau. Mit der ausgezeichneten einstündigen Führung wurde den Besuchern bewußt, wie eng die Entwicklung der Firmenphilosophie mit der Familie Porsche verknüpft ist. Es ist ein Stück Automobilgeschichte, die auch eng mit dem Standort Stuttgart verbunden ist.
Übrigens - die TCA'ler reisten mit öffentlichen Verkehrsmitteln an, da sich unmittelbar vor dem Museumseingang die S-Bahn befindet.

ganz li.: "schnell noch eine Stärkung!"


gebannte Zuhörer

19.09. TCA-Ausfahrt auf die Insel Reichenau:
Mit Spannung erwarteten 45 TCA'ler die Insel Reichenau mit ihren historischen Sehenswürdigkeiten im Range eines UNESCO-Weltkulturerbes, sowie dem Wollmatinger Riet, einem Naturschutzgebiet mit internationaler Bedeutung. Zuerst hieß es aber früh aufstehen, denn die Abfahrt war für 7:30 Uhr angesetzt. Als sich die Reisegruppe nach zwei Stunden Fahrt auf der Autobahn im Gänsemarsch durch den Urwald - ähnlich wie in einer afrikanischen Savanne - bewegte, empfanden das zunächst viele wie einen Kulturschock. Den sachkundigen "Scouts" gelang es aber schnell, die Faszination der einmalige Planzen - und Vogelwelt des Naturreservat des Rieds aufzuzeigen. 5 Km Marsch machten hungrig und durstig auf Bodensee-Felchen, bzw. Reichenauer Weißwein, im Restaurant Insel-
Hof. Zusätzlich konnte sich die Reisegruppe über traumhaftes Wetter mit sommerlichen Temperaturen freuen. Nach der Mittagspause bekamen die TCA'ler unter sachkundiger Führung von Frau Uebel  in der Kirche St. Georg eine Vorstellung von der historischen Bedeutung der Reichenau, die bis ins Mittelalter reicht. Die Rundfahrt über die Insel vermittelte auch eine Vorstellung von dem modernen Gemüseanbbau auf der Reichenau.
Höhepunkt war schließlich die Besichtigung des Münsters und seiner Schatzkammer - nicht zuletzt durch die packende Darstellung von Manfred Müller, dem Mesner des Münsters, der mit innerer Überzeugung uns die Geschichte des Münsters und der Reichenau vermittelte.

Re.: Warten auf den Einführungsvortrag


Im Wollmatiner Ried mit mit übermannshohen Gräsern und sich
selbst überlassener Natur


Anke, Brita und Christine in der Wildnis


v. li.: Aufstieg zur Vogel-Beobachtungsstation
Vögelkolonien
Blick über den Rhein zum Schweizer Ufer

Mitte: Im "Insel-Hof"

Re.: In der St. Georgs-Kirche

Unten li.. Motive in St. Georg.
Reiseleiter Gerhard
Sonntag.
Skulptur vor dem Münster.
Blick in Altarraum


Manfred Müller verstand, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.
Re.: Im Münster
 

Wunderbare Darstellung des Gekreuzigten (in der Schatzkammer).

Von li.: In der Schatzkammer des Münsters:
Kostbare Schreine und Reliquien.
Münsterturm

 

Kunst, Kultur - und Natur - machten die TCA-Ausfahrt 2009 zu einem unvergesslichen Erlebnis. Dafür unserem Reiseleiter, Gerhard Sonntag, ein herzliches Dankeschön!
27.09. Der TCA auf dem Cannstatter Wasen:
Herr Rollinger, seines Zeichens Präsident der Karnevalgesellschaf Möbelwagen und letztes Jahr auch Clubwirt im TCA-Clubhaus, hat den TCA zu einem Umtrunk in das Schwabenbräu-Festzelt auf dem Cannstatter Wasen eingeladen. Das ließen sich fünfzig TCA'ler nicht zweimal sagen und trafen sich - bestens aufgelegt - Punkt 17 Uhr im Festzelt. Man konnte nur staunen, wie schnell aus ruhigen "Normalbürgern" ausgelassene Volksfestbesucher wurden.  Die Bilder zeigen: "Es hat richtig Spaß gemacht!"

 


Ein herzliches Dankeschön an den Gastgeber Wolfgang Rollinger!


"Das macht auch unserer Jugend Spaß"


".. und unseren Senioren"


"Je oller - je doller!"


"Wer isch denn dös?"

 

"Drei fesche Mannsbilder!"

 

Anmerkung: Auf "wer ist wer" bei den Bildern wurde diesmal verzichtet.

17.10. Kehraus im TCA-Clubhaus:
Bis auf den letzten Platz war das Clubhaus belegt. Ein Glück, dass wir eine Reservierungsliste ausgehängt hatten. Es hat sich halt rumgesprochen, dass Detlef gut kochen kann. Und die Muschelfreunde waren begeistert, als Meryem die Muscheln mit leckerem Weißwein-Sud und feinen Kräutern auf den Tisch brachte. "Muscheln satt" - war kein leeres Versprechen, denn tatsächlich konnte jeder soviel Muscheln essen, wie er wollte. Auch der saftige Schweinebraten war nicht zu verachten. Die Muscheln schmeckten auch unseren Ehrengästen - Herrn und Frau Kotacka (siehe Bild unten), letzterer seines Zeichens
Vorsitzender des WTB-Bezirks 3.
So standen die ersten zwei Stunden des Kehraus ganz im Zeichen der leiblichen Genüsse. Dann wurde es offiziell. Peter Kotacka schilderte die Entwicklung des Tennisclubs in den letzten Jahren und überreichte in Anerkennung ihrer Verdienste für den Verein dem Ehepaar Gerhard & Helga Scharpf die bronzene Ehrennadel des WTB. Das motiviert sicher die beiden, sich auch weiterhin für den Tennisclub einzusetzen.
Anerkennung gebührt auch dem Clubhausteam, das nicht nur an diesem Abend sondern über die ganze Saison großen Einsatz brachte. Und das mit Erfolg!

 

Links: Udo und Willy gehen zum gemütlichen Teil des Abends über.

Die Muschelesser. "So werden Muscheln richtig gegessen - nämlich mit der Hand und einer Muschel als Werkzeug".

Bis Mitternacht wurde gemütlich gehockt und viel erzählt. Den Felten's war anzusehen, dass sie mit dem Saisonverlauf, bzw. dem Geschäft, recht zufrieden waren - und die Gäste freuten sich, dass ihnen das Clubhausteam auch in der nächsten Saison erhalten bleibt.

 

31. Oktober - Platzabbau. Bezüglich Wetter hat die Planung gestimmt. Denn am 31. Oktober war optimales "Abbau-Wetter". Zwei Tage später zog nämlich ein ausgiebiges Regen-Tief über das Land. Bezüglich der erwarteten Anzahl freiwilliger Helfer lagen wir in der Planung total daneben. Rechneten wir doch auf Grund mehrerer Absagen diesmal nur mit einer kleinen Truppe von Helfern. Doch wir wurden eines Besseren belehrt: über 20 TCA'ler standen am Samstag um 10 Uhr auf der Matte bzw. dem Tennisgelände und packten - ohne lange zu fackeln - die Netze, Blenden, das Mobiliar und die Schippen für die Regenrinnen an.
Es war unglaublich: nach ca. 3/4 Stunden war die Arbeit getan und die Helfer standen da und warteten auf das Vesper. Nach einer kurzen Wartezeit, die endlos erschien, liefen endlich unsere Damen Christa und Helga mit dem Einkaufswagen voller Getränke und den belegten Brötchen ein. Klar, dass jetzt nochmals ausgiebig "geschnackt" wurde, bevor sich die TCA'ler in die Winterpause verabschiedeten.


 

von links:
Joachim, Wolfgang, Manfred, Willi und Bernd - die Blendenabhänger.

Joschi & Moni: "So macht dem Joschi das Arbeiten Spaß"


"Endlich kommt das Vesper!" Re.: "Hausmeister Heinz"+Reinhold
oben von links:
Wolfgang + Aleksander lieben auch das Blendenabhängen.

Wille - Spezialist für raumsparendes Einlagern.

Reinhard + Hubert - Spezialisten für Netzabbau.

Siegfried + Jörg: "Wo kommt der Schiedsrichterstuhl hin?"