|
März
zurück
zurück
April
zurück
Mai
zurück
zurück
zurück
Juni
zurück
Juli
zurück
Sept.
zurück
Okt.
zurück
zurück
|
| 12. März -
Jahreshauptversammlung.
"Auch wenn der Mitgliederstand von 2007 nicht ganz
gehalten werden konnte, so war das Jahr 2008 auf Grund seiner
sportlichen Erfolge ein ordentliches Jahr" - so charakterisierte der
1. Vorsitzende Gerhard Scharpf in seinem Bericht das vergangene
Tennisjahr. Dazu gehörten die ausgezeichnete Turnierbeteiligung -
besonders bei den Doppelturnieren - und das herausragende
Abschneiden der Herren 65, die in der kommenden Saison in der
Württemberg-Staffel spielen werden. |
Ein dicker Brocken bei
den Investitionen war die Dachsanierung und die Renovierung der
Innenräume mit über € 30.000.- Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit
wurde neben der laufenden Präsenz in regionalen Medien -
insbesondere dem "s'Blättle" der vom WTB initierte 3-seitige Artikel
in "Württemberg aktuell" über den TCA hervorgehoben.
Da alle bisherigen Vorstandsmitglieder erneut kandidierten, war die
Vorstandswahl für den Wahlleiter eine recht unkomplizierte Prozedur
- letzlich auch durch die einstimmige Bestätigung aller
Vorstandsmitglieder. |

Fast 60 Mitglieder ließen es sich nicht nehmen, bei
der weiteren Entwicklung ihres Vereins ein Wörtchen mit zu reden.
Rechts: Es gab auch heiße Diskussionen.
Im Endeffekt war es aber eine recht harmonische
Mitgliederversammlung. |
 |
Komplizierter wurde es
bei den Anträgen bezüglich der Satzungsänderungen. Dass Jugendliche
jetzt in der Mitgliederversammlung ab 16 Jahren das Stimmrecht
bekommen, wurde allgemein im Sinne einer stärkeren Vereinsbindung
begrüßt. Der Antrag, eine Höchstgrenze für Einmal-Umlagen in der
Satzung zu verankern, führte zu heißen Diskussionen,was die Höhe der
Deckelung betrifft. Schließlich wurde aber der vorgelegte Antrag mit
goßer Mehrheit verabschiedet. Gleiches galt auch für die neue
Regelung zur "Ehrenamtspauschale", die wegen der gesetzgeberischen
Änderungen zu einer entsprechenden Berücksichtigung in der Satzung
führte.
Bei dem Veranstaltungsplan 2009 hatten die Teilnehmer die
Gelegenheit, sich frühzeitig anzumelden. |
| Dies galt vor allem für
folgende Veranstaltungen: 10. Mai Besuch der Schlabber-Goschen mit
dem Stück "Ladysitter". |
2. Juli Besuch des
Porsche-Museums in Stgt.-Zuffenhausen. |
19. September die
TCA-Ausfahrt auf die Insel Reichenau mit fantastischen Führungen. |
|
| 28. März -
Platzaufbau.
Eigentlich hat der 1. Vorsitzende, der die
freiwilligen Helfer zum Platzaufbau eingeladen hatte, an dem
verregneten Samstag frühmorgens mit vielen telefonischen Anfragen
gerechnet, ob der Platzaufbau überhaupt stattfindet. Doch die
Überraschung war groß: das Telefon blieb ruhig. Und gegen 10 Uhr
kamen 25 Damen & |
Herren, krempelten die
Ärmel hoch - unter dem Motto: "Wir packen das und zwar heute noch!"
Tatsächlich - trotz Nieselregen - waren nach zwei Stunden die
Ablaufrinnen gereinigt, die Blenden und Netze aufgehängt und das
Außenmobliar aufgestellt.
Da kann man nur sagen: "Das war Spitze!"
|
 |
 |

von links: Helmut und Wille: ohne Kopfbedeckung
war erträgliches Arbeiten kaum möglich.
Gudrun - gut verpackt. Jörg dagegen :"Gelobt sei, was hart macht".
Manfred und David - in die Arbeit vertieft. |
|
| 4. April -
Clubhausöffnung.
Es war eine gute Idee, auf Grund der großen Nachfrage
den Gästen eine Platzreservierung nahezulegen, denn Clubraum und
Vorzelt waren schon kurz nach 18 Uhr bis auf den letzten Platz
belegt. Es war unglaublich, wie Detlef es schaffte, aus seiner
Kochecke heraus, alle hungrigen Gäste mit drei schmackhaften Essen
zufrieden zu stellen. Auch der Getränkenachschub klappte bestens. |
Ja- und dann kamen die
beiden Putzfrauen aus Schwaikheim, die "Schwäbischen Spätzla", und
strapazierten die Lachmuskeln bis aufs äußerste. Wie sie Szenen aus
dem täglichen Leben darstellten und dann noch einige TCA'ler aufs
Korn nahmen, das war schon Spitze.
"Ein gelungener Start unseres Clubwirts" - kann man da nur sagen.
Und gleichzeitig ein toller Auftakt für unser Clubleben in dieser
Saison. |
 |
 |
Ganz
links: "Drei ganz vornehme Damen" ..Mitte:
Detlef kam ins Schwitzen - was verständlich ist.
Rechts: Super Stimmung
|
 |
 |

Das gefiel Helmut und Roland - man siehts's |
Die
zwei Putzfrauen in voller Aktion.
Und dann - ohne "Maske": hätten Sie die Damen wieder erkannt? |
 |
 |
Links
außen: Margret mit Ehemann, der sich freut, dass endlich sein
"Wohnzimmer" wieder geöffnet ist. Rechts:
Willkommene Gäste im TCA. |
|
| 1. Mai
- Maiwanderung:
"Kauft eine Zwei-Zonenkarte für Hin- und Rückfahrt" -
war die Losung der Wafüs Nägeles". Was genaueres wusste man nicht,
außer dass die Wanderstrecke rund um den Katzenbacher Hof liegen
musste. Also ging es mit Bus, Bahn, Bus nach Büsnau, wo nach wenigen
Metern von der Bushaltestelle ein Waldweg die "TCA-Karawane"
aufnahm. Unglaublich - wie sich innerhalb weniger Wochen die Natur
nun mit sattem Grün und Blüten präsentierte. War es morgens noch
recht frisch gewesen, wärmte beim ersten |
Einkehrschwung im Katzenbacher Hof die Sonne die
durstigen Wanderer. Von dieser Zwischenstation war es dann nicht
mehr weit bis zu "Franco" - dem Italiener bei der Tennisanlage von
Jahn Büsnau. Diese Mittagsrast wurde ausgiebig mit italienischer
Küche genossen, bis die Wafüs um 14 Uhr zum Abmarsch bliesen. Zurück
ging es bequem mit der SSB bis zum TCA-Clubhaus. "Gemütlicher
Ausklang bei kaffee und selbsgebackenem Kuchen" - auch das gehört
zur traditionellen Maiwanderung. |
 |

Uli: "Wie groß sind die Fische, die Sie fangen?" |
 |
Siegfried zeigt Dietmar,
wo's lang geht |
 |
 |
 |
li.
außen:Damengespräch, bei dem jeder was zu sagen hat.
Einkehrschwung für durstige Kehlen |
 |
 |

li.
außen: Gudrun fühlt sich an die Kindheit erinnert
Mitte: Mittagsrast bei "Franco" |
Ausklang im TCA-Clubhaus |
|
| 2. Mai -
Intensivtraining:
Das sind die Spielregeln: Teilnehmer: Erwachsene,
Junioren/innen, unabhängig von Spielstärke. Trainingsgruppen mit 4 -
5 Personen entsprechend Spielstärke. Trainingszeit 4 x 45 Min.. Nach
jeder Spielzeit 45 Min. Pause. Trainiert wird auf 4 Plätzen mit 4
lizenzierten Trainern. Die Gruppen durchlaufen alle
Trainerstationen. Gebühr pro Teilnehmer nur € 21.-. |
Natürlich kannte jeder
die Grundschläge und war nicht zum ersten Mal auf dem Platz.
Aber irgendwo haben sich bei jedem Schwächen eingeschlichen, welche
die Trainer mit geübtem Auge aufdeckten. Das allein rechtfertigt
schon das Intensivtraining.
Profitiert haben die Teilnehmer auch von den Übungen, bei denen
ganze Spielzüge trainiert wurden. Fazit: Es hat uns weiter gebracht
und - es hat Spaß gemacht. |
|
30. Mai
Sommermode im TCA / Französischer Abend
"Warum eigentlich nicht einen TCA-Nationenabend mit
einer Modenschau verbinden?" - das war die Idee. Und dann ging es
los - mit Projektplanung, Werbemaßnahmen, Schulung der "Models",
Technik, etc. Für Detlef war natürlich die Menü-Zusammenstellung die
entscheidende Aufgabe - samt Einkauf und viel, viel Handarbeit. Das
Konzept mit dem Reservierungssystem war goldrichtig. Damit konnten
die Veranstalter Tische und Stühle entsprechend aufstellen und eine
Tischordnung machen.
Und die Erwartungen wurden voll erfüllt: gegen 17 Uhr bildeten ca.
100 Gäste vor dem TCA-Clubhaus eine beeindruckende Kulisse. Die Show
- moderiert von Jeanette - konnte beginnen. Begleitet von fetzigen
Melodien präsentierten die "Models" auf dem roten Teppich die |
Sommermoden und tolle Frisurentrends. Besonders die
Asemwälder sparten nicht mit Applaus, weil es sich bei den "Models"
um wohlbekannte Asemwälderinnen handelte.
Nach dieser Moden- und Frisurenschau waren die Gäste richtig
eingestimmt für den "Französischen Abend", der mit einem
reichhaltigen Büfett lockte. Auf dem Grill brutzelten Doraden,
Lammkoteletten, Würstchen (Merguez) und Ofenkartoffeln. Für
französische Atmosphäre sorgte ein Akkordeonspieler mit
Musette-Walzer und anderen französischen Melodien. Je später der
Abend, desto kühler wurde leider auch die Außentemperatur. Auf die
lauen Sommerabende müssen wir wohl noch warten.
Alles in allem kann man sagen: Der TCA bietet auch als Laufsteg
beste Voraussetzungen. |

Jeanette moderiert ihre Show |

Christa und Anke auf dem roten Teppich |
 |

Mit diesem Hut ist man sich der Aufmerksamkeit sicher |

Toller Kontrast von Frisur und Anzug |
 |
Caroline - flott und sommerlich |

Elke - mit orientalischem Touch
Rechts: französische Spezialitäten am Büfett. Denny und Detlef bei
der Arbeit |
 |
 |

Ernst Kies - mit vornehmen Outfit |

"Warum in die Ferne schweifen - im TCA kann man auch
unter Palmen sitzen" |

Jeanette - mit an die Temperatur angepaßtem Outfit |
Zu
einer Veranstaltung im Freien gehören natürlich auch bunte Lampions |
|
|
Seit
18. Juni 2009 hängt unter dem
Medizinkasten im Clubhaus ein Blechkasten mit der Aufschrift
"Defibrillator".
Er enthält das in der Abbildung gezeigte Gerät. Der Defibrillator
wird im Falle eines
Herzstillstands eines Spielers oder Gastes eingesetzt und
kann auch von einem Laien bedient werden. Da bei Herzstillstand jede
Minute zählt, kann das Gerät auch bei alarmiertem Notarzt
lebensnotwendige Hilfe leisten. |
Zur Funktion: Im Notfall wird das Gerät aus dem
Kasten geholt (Einschlagen der Scheibe). Durch Ziehen an dem
Elektroden-Set (siehe Abb.) ist der Defibrillator bereit und meldet
sich mit Sprachausgabe,
was zu tun ist. Er fordert den Helfer auf, die Elektroden beim
Patienten anzulegen (entsprechend Bild). Das Gerät macht nun
selbstständig eine Analyse, ob ein Herzstillstand vorliegt. Wenn ja,
löst der Helfer über den roten Knopf einen Stromstoß aus. (Patient
bei Analyse und Stromstoß nicht berühren).
Das Gerät fordert anschließend den Helfer auf, mit rhythmischem
Druck auf den Brustkorb den Patienten wiederzubeleben.
Selbstverständlich muss parallel zum Einsatz des Defibrillators über
Notruf (112)
der Notarzt gerufen werden. Wenn Sie Fragen zum Defibrillator haben,
dann sprechen Sie mit einem TCA-Vorstandsmitglied. |
28. Juni -
Verkaufsoffener Sonntag in
Plieningen/Birkach:
Nach dem erfolgreichen Auftritt in 2008 war es für
den TCA eine Ehrensache, auch in diesem Jahr sich wieder an dem
verkaufsoffenen Sonntag am 28. Juni in Plieningen zu beteiligen.
Es macht einfach Spaß, mit einem Tennis-Kleinfeld bei den Kindern
und Jugendlichen die Begeisterung für den Tennissport zu wecken. |
Dass der TCA Tennis an
der Filderhauptstraße in Plieningen seine Jugendarbeit in der Praxis
präsentieren konnte, hat er wieder der Firma Oberkamm zu verdanken,
die eigens für den Verein auf dem firmeneigenen Parkplatz eine
ausreichende Fläche für das Kleinfeld-Tennis frei geräumt hatte.Der
wichtigste Mann war ohne Zweifel unser spanischer Trainer Angel Moya,
der über fünf Stunden und ohne Pausen unermüdlich den jungen
"Interessenten" die |
 |
 |
ersten Erfolgserlebnisse
mit dem Tennisschläger verschaffte. Da die meisten Kinder mit ihren
Eltern durch die für den Autoverkehr gesperrten Hauptstraße
bummelten, kamen die TCA-Verantwortlichen auch mit den Erwachsenen
ins Gespräch. Diese wollten dann mehr über eine Mitgliedschaft im TCA
erfahren, sodass sich am Ende des Tages der Tennisclub über viele
neue Kontakte und spontane Anmeldungen zu den Jugend-Tenniscamps in
den Sommerferien freuen konnte. |
|
2. Juli -
Besuch des Porsche-Museums:
Auf der Internetseite von Porsche steht: "Rund 80 Fahrzeuge
und zahlreiche Kleinexponate werden im neuen Porsche Museum in einer
einzigartigen Atmosphäre präsentiert. Neben weltberühmten
Automobilikonen wie dem 356, 550, 911 oder 917 werden auch die
technischen Hochleistungen aus den frühen Jahren des 20.
Jahrhunderts von Professor Ferdinand Porsche ausgestellt. Denn schon
seit dieser Zeit steht der Name Porsche für den Anspruch, sich
niemals mit einer technischen Lösung zufrieden zu geben, die |
nicht kompromisslos die an sie gestellten
Erwartungen erfüllt und sich noch verbessern lässt".
Da das Museum erst seit
31. Januar 2009 geöffnet ist, war es naheliegend, für den TCA eine
Besichtigung der Exponate zu organisieren. Und 25 TCA'ler waren
begeistert - nicht nur von den Ausstellungsobjekten, sondern auch
von dem einmaligen Museumsaufbau. Mit der ausgezeichneten
einstündigen Führung wurde den Besuchern bewußt, wie eng die
Entwicklung der Firmenphilosophie mit der Familie Porsche verknüpft
ist. Es ist ein Stück Automobilgeschichte, die auch eng mit dem
Standort Stuttgart verbunden ist.
Übrigens - die TCA'ler reisten mit öffentlichen Verkehrsmitteln an,
da sich unmittelbar vor dem Museumseingang die S-Bahn befindet. |
 |
 |
 |

ganz li.: "schnell noch eine Stärkung!" |
|
19.09. TCA-Ausfahrt auf die Insel
Reichenau:
Mit Spannung erwarteten 45 TCA'ler die Insel
Reichenau mit ihren historischen Sehenswürdigkeiten im Range eines
UNESCO-Weltkulturerbes, sowie dem Wollmatinger Riet, einem
Naturschutzgebiet mit internationaler Bedeutung. Zuerst hieß es aber
früh aufstehen, denn die Abfahrt war für 7:30 Uhr angesetzt. Als
sich die Reisegruppe nach zwei Stunden Fahrt auf der Autobahn im
Gänsemarsch durch den Urwald - ähnlich wie in einer afrikanischen
Savanne - bewegte, empfanden das zunächst viele wie einen
Kulturschock. Den sachkundigen "Scouts" gelang es aber schnell, die
Faszination der einmalige Planzen - und Vogelwelt des Naturreservat
des Rieds aufzuzeigen. 5 Km Marsch machten hungrig und durstig auf
Bodensee-Felchen, bzw. Reichenauer Weißwein, im Restaurant Insel- |
Hof. Zusätzlich konnte sich die Reisegruppe über
traumhaftes Wetter mit sommerlichen Temperaturen freuen. Nach der
Mittagspause bekamen die TCA'ler unter sachkundiger Führung von Frau
Uebel in der Kirche St. Georg eine Vorstellung von der
historischen Bedeutung der Reichenau, die bis ins Mittelalter
reicht. Die Rundfahrt über die Insel vermittelte auch eine
Vorstellung von dem modernen Gemüseanbbau auf der Reichenau.
Höhepunkt war schließlich die Besichtigung des Münsters und seiner
Schatzkammer - nicht zuletzt durch die packende Darstellung von
Manfred Müller, dem Mesner des Münsters, der mit innerer Überzeugung
uns die Geschichte des Münsters und der Reichenau vermittelte.
Re.: Warten auf den Einführungsvortrag |
 |
 |

Im Wollmatiner Ried mit mit übermannshohen Gräsern
und sich
selbst überlassener Natur |

Anke, Brita und Christine in der Wildnis |
 |
 |

v. li.: Aufstieg zur Vogel-Beobachtungsstation
Vögelkolonien
Blick über den Rhein zum Schweizer Ufer |
 |
 |

Mitte: Im "Insel-Hof"
Re.: In der St. Georgs-Kirche
Unten li.. Motive in St. Georg.
Reiseleiter Gerhard
Sonntag.
Skulptur vor dem Münster.
Blick in Altarraum |
|
27.09.
Der TCA auf dem Cannstatter Wasen:
Herr Rollinger, seines Zeichens Präsident der
Karnevalgesellschaf Möbelwagen und letztes Jahr auch Clubwirt im
TCA-Clubhaus, hat den TCA zu einem Umtrunk in das
Schwabenbräu-Festzelt auf dem Cannstatter Wasen eingeladen. Das
ließen sich fünfzig TCA'ler nicht zweimal sagen und trafen sich -
bestens aufgelegt - Punkt 17 Uhr im Festzelt. Man konnte nur
staunen, wie schnell aus ruhigen "Normalbürgern" ausgelassene
Volksfestbesucher wurden. Die Bilder zeigen: "Es hat richtig
Spaß gemacht!" |

Ein
herzliches Dankeschön an den Gastgeber Wolfgang Rollinger! |

"Das macht auch unserer Jugend Spaß" |

".. und unseren Senioren" |
|
 |

"Je oller - je doller!" |

"Wer isch denn dös?" |
 |
"Drei fesche Mannsbilder!"
Anmerkung: Auf "wer ist wer" bei den Bildern
wurde diesmal verzichtet. |
|
17.10.
Kehraus im TCA-Clubhaus:
Bis auf den letzten Platz war das Clubhaus belegt.
Ein Glück, dass wir eine Reservierungsliste ausgehängt hatten. Es
hat sich halt rumgesprochen, dass Detlef gut kochen kann. Und die
Muschelfreunde waren begeistert, als Meryem die Muscheln mit
leckerem Weißwein-Sud und feinen Kräutern auf den Tisch brachte.
"Muscheln satt" - war kein leeres Versprechen, denn tatsächlich
konnte jeder soviel Muscheln essen, wie er wollte. Auch der saftige
Schweinebraten war nicht zu verachten. Die Muscheln schmeckten auch
unseren Ehrengästen - Herrn und Frau Kotacka (siehe Bild
unten), letzterer seines Zeichens |
Vorsitzender des WTB-Bezirks 3.
So standen die ersten zwei Stunden des Kehraus ganz im Zeichen der
leiblichen Genüsse. Dann wurde es offiziell. Peter Kotacka
schilderte die Entwicklung des Tennisclubs in den letzten Jahren und
überreichte in Anerkennung ihrer Verdienste für den Verein dem
Ehepaar Gerhard & Helga Scharpf die bronzene Ehrennadel des WTB. Das
motiviert sicher die beiden, sich auch weiterhin für den Tennisclub
einzusetzen.
Anerkennung gebührt auch dem Clubhausteam, das nicht nur an diesem
Abend sondern über die ganze Saison großen Einsatz brachte. Und das
mit Erfolg! |
 |
 |
 |
Links: Udo und Willy
gehen zum gemütlichen Teil des Abends über.
Die Muschelesser. "So werden Muscheln richtig gegessen - nämlich mit
der Hand und einer Muschel als Werkzeug". |
| Bis
Mitternacht wurde gemütlich gehockt und viel erzählt. Den
Felten's war anzusehen, dass sie mit dem Saisonverlauf, bzw. dem
Geschäft, recht
zufrieden waren - und die Gäste freuten sich, dass ihnen das
Clubhausteam auch in der nächsten Saison erhalten bleibt. |
|
|
| 31. Oktober -
Platzabbau.
Bezüglich Wetter hat die Planung gestimmt. Denn am
31. Oktober war optimales "Abbau-Wetter". Zwei Tage später zog
nämlich ein ausgiebiges Regen-Tief über das Land. Bezüglich der
erwarteten Anzahl freiwilliger Helfer lagen wir in der Planung total
daneben. Rechneten wir doch auf Grund mehrerer Absagen diesmal nur
mit einer kleinen Truppe von Helfern. Doch wir wurden eines Besseren
belehrt: über 20 TCA'ler standen am Samstag um 10 Uhr auf der Matte
bzw. dem Tennisgelände und packten - ohne lange zu fackeln - die
Netze, Blenden, das Mobiliar und die Schippen für die |
Regenrinnen an.
Es war unglaublich: nach ca. 3/4 Stunden war die Arbeit getan und
die Helfer standen da und warteten auf das Vesper. Nach einer kurzen
Wartezeit, die endlos erschien, liefen endlich unsere Damen Christa
und Helga mit dem Einkaufswagen voller Getränke und den belegten
Brötchen ein. Klar, dass jetzt nochmals ausgiebig "geschnackt"
wurde, bevor sich die TCA'ler in die Winterpause verabschiedeten. |
 |

"Endlich kommt das Vesper!" Re.: "Hausmeister Heinz"+Reinhold |
 |
oben
von links:
Wolfgang + Aleksander lieben auch das Blendenabhängen.
Wille - Spezialist für raumsparendes Einlagern.
Reinhard + Hubert - Spezialisten für Netzabbau.
Siegfried + Jörg: "Wo kommt der Schiedsrichterstuhl hin?"
|
|
| |
|