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04. Dez. 2009/18. März
2010 - Kooperation mit dem TV-Plieningen:
Schon seit mehreren Jahren existieren auf
Vorstandsebene freundschaftliche Kontakte zwischen dem TV-Plieningen
und dem TC-Asemwald. Man kommunizierte nicht nur in diversen
kommunalen Einrichtungen miteinander, sondern auch über viele von
den Vereinen ausgerichteten Veranstaltungen. Was lag also näher,
diese Kontakte durch eine Kooperation der beiden Vereine zu
vertiefen, um damit eine Verbindung auch auf Mitgliederebene
herzustellen. Es ist heute nichts Außergewöhnliches, wenn sich
sportlich interessierte Menschen in mehreren Sportarten betätigen.
Warum soll also ein Tennisspieler des TCA in seiner Freizeit nicht
auch z.B. Leichtathletik beim TCP betreiben! Der TCA - als
Einspartenverein - bietet ein reichhaltiges Programm rund um den
Tennissport, der TCP mit seinen 17 Sparten plus Reha-Sport ein
umfangreiches sportliches Betätigungsfeld - je nach Alter und
Neigung. Und das alles in unmittelbarer Nähe zueinander. Am 4. Dezember 2009, anlässlich
der Weihnachtsfeier des TVP in der Zehentscheuer in Plieningen war
es soweit, dass der 1. Vorsitzende des TVP, Folker Baur, seinen
Mitgliedern die Kooperation mit dem TCA verkündete und den
Vorsitzenden vom TCA offiziell vorstellte. Am 18. März, bei der
Jahreshauptversammlung des TCA, berichtete Gerhard Scharpf dann den
TCA'lern, warum diese Kooperation für den Verein eine wichtige
und zukunftsorientierte Entscheidung ist. |
Eine Kooperation ist eine langfristige Entscheidung und muss
wachsen. Welchen Nutzen sie dem einzelnen bringt, hängt von jedem
selber ab. Wichtig wird es sein, zu wissen: "Was macht oder
bietet der Partnerverein?" Zu diesem Zweck haben wir die Homepages
der beiden Vereine verlinkt, bzw. werden wir gezielt auf wichtige
Veranstaltungen des Partnervereins hinweisen. Fragen zur Kooperation
beantworten auch gerne die Vereinsvorsitzenden Folker Baur, bzw.
Gerhard Scharpf.

Link zum TV-Plieningen
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18. März -
Jahreshauptversammlung:
Eigentlich möchte der 1. Vorsitzende alles unter
Kontrolle halten und wissen, was auf ihn zukommt. Aber mit dem
Besuch unseres Bezirksvorstehers Edgar Hemmerich im Sky-Restaurant "BellaVista",
anlässlich der TCA-Mitgliederversammlung, hat er nicht gerechnet.
Vor allem hatte er keine Ahnung von dem Anlass, nämlich der
Verleihung der Ehrenmünze der Stadt Stuttgart für das
langjährige ehrenamtliche Engagement für den TC Asemwald.
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So begann
die 38. Mitgliederversammlung mit einer Überraschung und der
Vorsitzende musste sich erst fangen, um nach der Laudatio von Hemmerich in die normale Tagesordnung einzusteigen. Das fiel aber
dann nicht so schwer - konnte der TCA-Vorstand doch auf ein sehr
erfolgreiches Tennisjahr 2009 zurückblicken:
Im sportlichen Bereich freuten sich die Junioren und Herren 1
nach einer glänzenden Leistung über ihren Aufstieg. Super auch das
Abschneiden unserer Top-Mannschaften Damen 30 in der
Verbandsstaffel und die Herren 65 in der Württembergstaffel. |
Beide Mannschaften hielten sich hervorragend in der "dünnen Luft"
dieser hohen Spielklassen. Bei den TCA-Tennisturnieren gefiel in
2009 die ausgezeichnete Beteiligung - ein Zeichen, dass die
Spielbegeisterung im TCA ungebrochen ist. Beste Resonanz fanden auch
die Kommunikationsveranstaltungen, angefangen von der Mai-Wanderung,
dem Besuch im Porsche-Museum bis zu der Ausfahrt auf die Insel
Reichenau. Ganz neu war das Ereignis "Sommermoden im TCA", das ganz
neue Gäste auf die Tennisanlage gelockt hat.
Für das TCA-Marketing ist natürlich die Mitgliederentwicklung
von besonderer Bedeutung. Hier kann der Club auf eine stattliche
Zuwachsrate von 7% stolz sein - beste Voraussetzungen für die
Tennissaison 2010. |
Entsprechend angewachsen ist der Jugendbereich,
der jetzt fast hundert Jugendliche umfaßt. Bewährt haben sich die Jugendcamps und das
Kleinfeldtennis anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags in Plieningen
- Veranstaltungen, über die viele "Neue" zum TCA gestoßen sind. Der
Club liegt derzeitig bei rund 360 Mitgliedern.
Bei den Vorstandswahlen kandidierten bis auf die Jugendwartin
Ulrike Sleziona, die aus familiären Gründen ihr Amt niederlegte,
alle bisherigen Vorstände für die neue Amtsperiode. Da kein neuer
Jugendwart kandidierte, wurde von der Mitgliederversammlung folgende
Lösung einstimmig verabschiedet: Helga Scharpf übernimmt in
Personalunion das Amt Sport- und Jugendwart. Dem Vorstand zugeordnet
wird der "Arbeitskreis Sport" mit den Mitgliedern Wolfgang
Kundt und Uta Gamm. Der Arbeitskreis nimmt an den Vorstandssitzungen
teil, hat aber kein Stimmrecht.
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Lebhaft diskutiert wurde erwartungsgemäß über die notwendige
Platzsanierung. Mit Mehrheit wurden das Investitionsvolumen und
der Zeitplan (Platz 1 in 2010, Plätze 2 - 4 in 2011) genehmigt. Die
Frage der Spielfelderweiterung eines Einzelplatzes zu einem
Doppelplatz kommt endgültig in 2011 zur Abstimmung, wenn vom
Lieferanten die genauen Maße vorliegen. Knapper in der Entscheidung
ging es bei der Frage der Farbgebung - rot/grün oder
einheitlich grün - zu. Ergebnis. Die Mitgliederversammlung hat sich
mehrheitlich für einen einheitlich grünen Kunststoffrasen
entschieden. |
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Angeregte Diskussionen bei den Mitgliedern |
Ein weiteres Thema war die anstehende Kooperation des TCA mit dem
TV Plieningen, die in diesem Jahr umgesetzt wird. (Weitere
Informationen werden folgen).
"Hoffen wir jetzt auf eine schöne und harmonische Tennissaison!" Und
nicht vergessen: viele Mitglieder haben sich bereits in die
Anmeldelisten der TCA-Ausfahrten "Ausflug in die Welt des Weines" am
17. Juni (14 - 18 Uhr) und die Tagesfahrt nach Ellwangen am 11.
September eingetragen. Also - rechtzeitig
anmelden, da Teilnehmerzahl begrenzt! |
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27. März -
Platzaufbau:
"Persönlicher Verein mit Wir-Gefühl" - das
ist im TCA kein Werbespruch, sondern die Praxis. Anders lässt sich
der Tag des Platzaufbaus nicht beschreiben, als trotz der kühlen
Temperaturen über 30 Mitglieder sich um 10 Uhr auf dem TCA-Gelände einfanden. Auch die Damen waren diesmal sehr stark
vertreten.
Mit dieser geballten Arbeitskraft waren in einer Stunde
(unglaublich!) die Tennisblenden aufgehängt, die Counter befestigt,
die Netze gespannt, die Abflusskanäle gereinigt und das
Außenmobiliar abgewaschen. Und nicht zu vergessen: in der
Zwischenzeit haben drei Damen 60 halbe Brötchen geschmiert und mit
Wurst und Käse belegt. "Was übrig blieb?" "Nichts!" Da es nach dem
langen Winter viel zu erzählen gab, war die Vesperzeit genau so lang
wie die Arbeitszeit.
Ein Platzaufbau - wie man ihn sich nur träumen kann. Übrigens - die Plätze
sind jetzt spielbereit! |
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li.: Siegfried & Reinhard. Oben + re.:
"Kanalarbeiter" Frank, Evgenij, Dieter, Gerd, Jörg.
Re.: "Capo"
Wolfgang hat den Überblick |
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Dietmar & Hubert - die Netzexperten |
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li.: Jörg, Rainer, Helmut - als Blenden-Experten |
Unsere Damen
Helga, Uta, Christa - haben für das leibliche Wohl gesorgt |
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li. außen: Elke nicht zu bremsen.
Mitte + re.:
"Mit vollen Backen läßt sich gut kauen" |
Vielleicht der
schönste Moment des Platzaufbaus. |
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3. April -
Clubhausöffnung (Samstag, ab 18:00
Uhr): Clubhaus voll, Vorzelt voll, 88
Gäste - ein Glück, dass vorher reserviert wurde. Eine
Clubhausöffnung und damit ein Saisonauftakt, ganz nach dem Geschmack
des Clubhausteams. Kaum zu glauben, dass Detlef, Meryem und "Mehdi"
es geschafft haben, den Schweinehals, die Maultaschen und die
Gulaschsuppe auf die Tische zu bringen. Gegen 20 Uhr war es
dann endlich soweit: "Cocos" Show begann. Innerhalb kurzer Zeit
gelang es ihm, Cabaret-Atmosphäre zu schaffen und die Gäste mit
seinen Gesangsdarbietungen zu begeistern. In seinem Repertoire
fehlten weder die Hits aus der "Jugendzeit" noch der "Griechische
Wein". Nach mehreren Zugaben war für viele Gäste der Abend noch
lange nicht zu Ende. Es heißt, dass erst lange nach Mitternacht
Detlef das Clubhaus abschließen konnte.
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Prominente Gäste |
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li.: "Wer hat, der hat". / "Mehdi"-Service |
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"Full House" |
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Mitte:
Traumpaar Margret & Seppre.: Die Raucher
mußten frieren |
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4. April - Willi Döppner, unser ältestes aktives Mitglied - wurde 100 Jahre
alt. Die Mitglieder des TCA freuen sich
über dieses Ereignis und sind stolz auf Willi Döppner, der vor
einigen Jahren gesagt hat: "Ich bin so alt, weil ich Tennis spiele".
Seit 1973 ist er im Club und hat mit 63 Jahren das Tennisspielen
angefangen, wo andere an das Aufhören denken. Bis zum letzten Jahr
hat er noch regelmäßig beim Doppel den Tennisschläger geschwungen.
Seine Loyalität zum Verein blieb über die vielen Jahre immer
erhalten. Er war nicht nur beim Tennisspielen präsent, sondern
zusammen mit seiner lieben Frau Annemarie bei fast allen geselligen
Veranstaltungen mit dabei. In den Gründerjahren engagierte er sich
von 1976 - 1978 als Schatzmeister im Vorstand. Mit ihm zu reden
macht immer Spaß, denn sein Humor und sein scharfsinniger Geist sind
ungebrochen. Willi Döppner ist für uns alle ein Vorbild - nicht nur
wegen seines hohen Alters, sondern weil er einfach ein sympathischer
Mensch ist.
"Der TCA-Vorstand gratuliert
Willi Döppner ganz herzlich zu diesem gesegneten Geburtstag und wünscht
ihm für jeden Tag Freude und Zuversicht. Für seine Verdienste und
Verbundenheit zum Verein verleihen wir ihm die Ehrenmitgliedschaft
des Tennisclubs Asemwald".
Mehr aus seinem Leben erfahren Sie aus dem
Artikel im "Blick vom Fernsehturm", der 2006 erschienen ist
..HIER
Und hier Impressionen von dem Sektempfang,
den Willi Döppner am 10. April im TCA-Clubhaus gegeben hat |
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Am 2. September 2010 erhielten wir die traurige Nachricht,
dass Willy Döppner am 1. September verstorben ist. Ein langes
erfülltes Leben ist zu Ende gegangen.
Auch über seinen Tod hinaus wird Willy Döppner immer ein
Vorbild für den TCA bleiben. |
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1. Mai
- Maiwanderung (Samstag):
Auch in diesem Jahr haben sich Rainer & Christine
wieder eine Maiwanderung in unmittelbarer Nähe des Asemwalds
ausgedacht. "Von Tal zu Tal zu den Salzäckern" - hieß diesmal die
Parole.
Vom Startpunkt direkt beim Asemwald ging es durch Wälder und über
Wiesenlandschaften, die alle in üppigem Grün standen, Richtung
Körschtal und zu den "Salzäckern". Nicht mehr weit und das
Etappenziel mit dem Restaurant Fasanenhof als ausgiebigem
Einkehrschwung war geschafft. Ein neu geschaffener Aussichtspunkt in
unmittelbarer Nähe vermittelte einen großartigen Blick über die
Filderlandschaft mit all ihren Wohn-/Industrie-/Verkehrsgebieten -
aber auch noch grünen Flächen, wie die Wanderung bewiesen hat. |
Nicht
alle der 30 Wanderer nahmen auch den Rückweg unter die Schuhsohlen.
Sie zogen es vor, mit einem "Fahrer" heim zu fahren. Der
gemütliche Ausklang bei Kaffee und Kuchen im TCA-Clubhaus rundete
wieder diese gelungene Maiwanderung ab. Dafür herzlichen Dank an die Wafüs, die es auch geschafft haben, trotz schwarzer Wolken am Himmel,
einen Tag ohne Regenguss zu organisieren. |
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Endlich der
ersehnte Einkehrschwung |
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| 17.
Juni (Do.)
- Weinbau-Exkursion
"Das war eine schöne Ausfahrt" - so urteilten spontan die die 20
TCA'ler am Ende dieser erlebnisreichen Tour am Rande des
Stadtgebietes von Stuttgart. Entscheidend dazu beigetragen hat Frau Waltl, die uns durch das Weingebiet geführt hat und mit vielen
Geschichten um den Wein diesen "Schatz" von Stuttgart nahegebracht
hat.
Hier die Beschreibung der 1/2-tägigen Weintour:
"Unser Weinwanderweg beginnt in den verwinkelten Gassen des alten
Weinortes Untertürkheim. Vorbei an der Wein-Manufaktur führt uns der
Weg steil hinauf in den Mönchsberg – die Weinlage des Ortes - und
plötzlich liegt der Ort und das ganze Neckartal zu Füßen.
Auf angenehmen
Spazierwegen geht es auf den Weinbergwegen zum Weingut des Herzogs
von Württemberg – der Schau-Weinberg dort vermittelt ein gutes Bild
von der Sortenvielfalt unserer Anbaugebiete.
Der Weg bietet
immer wieder verschiedene Panoramen, an denen sich die Entwicklung
unserer Stadt und ihrer Vororte sehr gut ablesen lässt.
Weinbergmäuerle, Weinbergstäffele, Weinbergwege – alles erzählt von
vergangenen und gegenwärtigen, von guten und schweren Zeiten! |
Hoch oben, am Fuße
des Württemberg erreichen wir den Weinort Rotenberg, der - wegen
seiner mittelalterlichen Stadtstruktur - unter Gesamt-Denkmalschutz
steht.
Und nun geht es nur noch bergab nach Uhlbach. Die
Stadtführerin wird Sie im dortigen Weinbaumuseum kurz durch die
Ausstellung führen und in einer anschließenden
Weinverkostung mit Anekdoten und Geschichtchen zum Wein unterhalten.
Ende der Stadtführerbegleitung in Obertürkheim am Bahnhof".
Hätte sich nicht immer wieder der Blick auf das Neckartal mit seinen
Industriestandorten geöffnet - man hätte in den Weinbergen und in
den Gassen der Weinorte vergessen, in unmittelbarer Nähe der
Großstadt zu sein. |
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Rotenberg / re.: Grabkapelle |
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.. nach der Weinprobe |
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Blick auf Uhlbach.
Weinbaumuseum |
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| 11.
September (Sa.)
- TCA-Ausfahrt nach Ellwangen
Unser "TCA-Reiseführer", Gerhard Sonntag, hat sich
auch in diesem Jahr eine Ausfahrt vom Feinsten einfallen lassen, die
uns wieder die Geschichte, Kunst und Kultur der näheren Heimat zu
einem Erlebnis gemacht hat - wie in den vergangenen Jahren.
Zielpunkt war Ellwangen und das wenige km entfernte Schloss Fachsenfeld.
Auf dem Programm standen:
Besichtigung
der Altstadt der schon um 750 entstandenen Residenzstadt Ellwangen
und den
sehenswerten Kirchen: katholische Stiftskirche, evangelische
Jesuitenkirche und Wallfahrtskirche Schönenberg.
Anschließend ging es zum
Mittagessen im „Roten
Ochsen“,
einem traditionsreichen, gemütlichen Brauereigasthof im Zentrum von
Ellwangen.
Der
Gasthof war früher die Hofbierschenke und königliche Posthalterei.
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Beeindruckend war Schloss Fachsenfeld und hier
besonders eine Führung durch den herrlichen Landschaftspark.
„Der herrliche 8
Hektar große Park im englischen Stil belegt die Naturverbundenheit,
das klassizistische Schloss mit seiner original noch vorhandenen
Einrichtung vermittelt das Leben und Stilempfinden derer von Koenig,
wobei die Jugendstilgalerie und Bibliothek ihre stark entwickelte
Kunst- und Kulturliebe hervorhebt“.
Die Besucher staunten über die technische Kreativität des
Schlossherrn einerseits und dem verantwortlichen Umgang mit
Tradition und Natur andererseits.
Das herrliche Spätsommerwetter hat natürlich wunderbar zu der
gelungenden Ausfahrt gepaßt. |
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Wallfahrtskirche Schöneberg.
"Haben die TCA'ler eine Erscheinung gehabt?"
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li.. das Vorbild für die 12 Europa-Sterne.
re.. In der Gnadenkapelle |
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Auf Schloss Fachsenfeld.
re.. unser Reiseführer Sonntag mit Schlossführerin |
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15.
Oktober (Fr.)
- TCA-Kehraus
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War es das "Muschel satt"-Angebot oder war es einfach
die Gelegenheit, nochmals am Ende der Saison in gemütlicher Runde
zusammen zu kommen? In jedem Fall war das Clubhaus bis auf den
letzten Platz gefüllt - ein Glück, dass wir mit einer
Reservierungsliste den Gästestrom gesteuert haben. Auch das neu
angeschaffte Außenmobiliar hat sich als zusätzliche Sitzgelegenheit
im Clubraum bestens bewährt. An dem Geräuschpegel hat man gemerkt,
dass sich die Gäste viel zu erzählen hatten. Deshalb hat auch
niemand die Musik vermisst, auf die wir diesmal beim Kehraus
verzichtet haben. Und die ausgezeichnete Stimmung hielt bis in den
späten Abend an.
Ein schöner Abschluss der Clubhaussaison 2010 - dank unseres
fleißigen Clubhausteams Detlef & Myriam. |
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"Full-House" |
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Hier zwei besonders liebe Gäste, die wir herzlich
willkommen geheißen haben, weil sie dem TCA eng verbunden sind:
links (neben unserer Schatzmeisterin) Herr Rustige von Firma Glaser, der dem TCA immer hilft, wenn es mal mit dem Kopieren oder
mit Büromaterial klemmt.rechts: Wolfgang
Rollinger, bis vor wenigen Wochen Präsident des "Möbelwagens",
dem die TCA'ler tolle Einladungen ins Schwabenbräu-Zelt auf dem
Volksfest und zu Veranstaltungen des "Möbelwagens" zu verdanken
haben. |
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30. Oktober
(Sa.): Platzabbau
Inzwischen gibt es einen eingeschworenen
Stamm von freiwilligen Helfern, denen man gar nicht mehr sagen muss,
wie und was zu tun ist, um die Tennisanlage winterfest zu machen.
Vermißt wurden trotzdem einige "Vielspieler" der jüngeren
Generation, die durch Abwesenheit geglänzt haben. Aber sei's drum:
in kürzester Zeit waren nicht nur die Kanäle gesäubert, sondern auch
alle Blenden, Netze und das Außenmobiliar unter Dach und Fach. Eis
und Schnee kommen bestimmt. Deshalb gehören zur Winterpause auch die
Vogelhäuschen, die an der Pergola der Clubhausterrasse aufgehängt
wurden.
Ein zünftiges Vesper im Kreis der fleißigen Helfer beschloss
endgültig die diesjährige Spielsaison. |
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Bild darüber: Unser Platzwart.
Rechts davon: Endlich kommen die belegten Brötchen.
Links: Gleichberechtigung beim TCA: Auch die
Tennisdamen packen mit an!
Unten: Kein Platzabbau (und -aufbau) ohne
Vesperpause. |
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4.
Dezember
- "Hüttenzauber" beim TVP
Die Zehentscheuer in Plieningen war
weihnachtlich geschmückt und bot die richtige Kulisse für die
traditionelle Weihnachtsfeier unseres Kooperationspartners TVP. Den
rund 200 Gästen wurde zum Auftakt ein hervorragendes schwäbisches
Büffet mit kalten und warmen Speisen geboten, sodass die Gäste ohne
Hungergefühl das Abendprogramm genießen konnten. Hier imponierte
zunächst das Plieninger Nachwuchstalent Kilian Recknagel mit
Melodien am Klavier und was besonders beeindruckte - eigenen
Gesangskompositionen.
Richtig Schwung in die Zehentscheuer brachten die Fun |
Dancers des TVP und die Volleyball Fun-Gruppe, die Tanzdarbietungen
mit weihnachtlich geprägten Motiven, sowie Rückblenden in die
letzten Jahrzehnte bis zur Rock'n Roll Zeit auf die Bühne zauberten.
Natürlich vergaß Folker Baur nicht den Rückblick über die
wichtigsten Ereignisse des Jahres, bevor er die Ehrungen
langjähriger Mitglieder vornahm. Der Bezirksvorsteher Hemmerich ließ
es sich nicht nehmen, die Bedeutung des Vereins für das kommunale
Leben von Plieningen heraus zu stellen.
Die Tombola glänzte wieder mit zahlreichen gesponserten Preisen,
sodass viele Gäste gegen Mitternacht vollbepackt und zufrieden
den Heimweg antreten konnten. |
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Bernd: "Drei Dinge braucht der Mann .."
Rechts: Christa, Siegfried und Wolfgang am TCA-Tisch. |
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