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Viel ist passiert in 2010 !
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15. März -
Jahreshauptversammlung:
Fast 70 Mitglieder des TC Asemwald ließen es sich
nicht nehmen, anlässlich der Mitgliederversammlung ein Wort
mit zu reden, wenn es um die Zukunft ihres Vereins geht. Und das ist
auch gut so. Denn es gab wieder wichtige Themen, wo die Meinung,
bzw. die Entscheidung der Mitglieder gefragt war. Da ist an erster
Stelle in diesem Jahr die Platzrenovierung zu nennen, die ab 4.
Oktober für die Plätze 1 bis 4 mit enormen finanziellen
Mitteln realisiert wird. Zu diskutieren war die Frage, ob jetzt die
Gelegenheit genutzt wird, einen Einzelplatz zu einem Doppelplatz zu
erweitern, was große Vorteile für den Spielbetrieb bringt. Nachteil
ist, dass der Randstreifen zwischen Clubhaus und Tennisplatz
erheblich schmäler wird. Auf Antrag eines Mitglieds wurde auch
nochmals über die Farbgebung des Kunststoffrasens abgestimmt:
einheitlich grün oder rotes Spielfeld mit grünen Auslaufbereichen.
Auch in der neuerlichen Abstimmung in diesem Jahr fiel die
Entscheidung zu Gunsten der einfarbigen Variante. Bezüglich der
Erweiterung des Platzes 4 zu einem Doppelplatz wurde ein klares
Votum zu Gunsten der Erweiterung |
Apropos
Sport: nach einer erfolgreichen Bilanz in der letztjährigen
Verbandsspielrunde mit den Aufsteigern Knaben 1 und Knaben 2 und
einem bestens besuchten Turnierprogramm hat der Sport- und
Jugendwart für die kommende Saison
13 Mannschaften gemeldet. Obwohl die Herren 65 sich wacker in der
Württembergstaffel |
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abgegeben.
Eine Veränderung gab es im
Vorstandsteam: Bernd Wiesehütter (Bild links), 2. Vorsitzender und
Vorstand für Technik/Bauten schied nach 12 Jahren Vorstandsarbeit
aus. Wiesehütter gehört zu den Gründungsmitgliedern des TCA und hat
während seiner Vorstandstätigkeit in zahlreichen baulichen und
technischen Projekten und Problemen den Club maßgeblich unterstützt
und oft selber Hand angelegt. Neu gewählt wurde Reinhard Layer (Bild
rechts) - auch kein Unbekannter im Verein. Er ist seit 1973 im
Verein und hat sich vor allem im sportlichen Bereich über Jahrzehnte
für den Verein engagiert. "Also höchste Zeit, im Vorstandsteam mit
zu arbeiten" - wie der 1. Vorsitzende augenzwinkernd bemerkte.
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geschlagen haben, sind sie aus
Altersgründen
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in die Spielklasse Herren 70 umgestiegen. Auch die Herren 40/2 haben
es aus den gleichen Gründen vorgezogen, sich bei den Herren 50 zu
bewähren.
Das Turnierprogramm läßt in 2011 keine Wünsche offen und bietet für
jeden Spieler - unabhängig vom Alter und Spielvermögen - eine
sportliche Herausforderung. Wegen des großen Erfolgs wurden für 2011
jetzt insgesamt sieben Jugend-Tenniscamps angekündigt (in 2010 waren
es fünf). Diese Camps sind auch für jugendliche Einsteiger, die
nicht Mitglied des TCA sind, von Interesse.
Großen Zuspruch in Form von Anmeldungen fanden die diesjährigen
TCA-Ausfahrten: am 8. Juni "Hinter die Kulissen des Flughafens
Stuttgart" und am 1. Oktober zum Federsee und nach Weingarten.
Fazit - die Weichen sind gestellt für eine schöne Tennissaison 2011. |
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| 26. März -
Platzaufbau:
Die folgende E-Mail bzw. "Einladung" an 37 ausgesuchte TCA-Mitglieder, die in der Vergangenheit beim Platzauf- und -abbau
geholfen haben, verfehlte nicht ihre Wirkung:
"Liebe Tennisfreunde, es ist
wieder soweit! Wir sagen dem Winter ade, denn die neue Spielsaison
im TCA steht vor der Tür. Am Samstag, dem 26. März, werden
wir alles aufbauen und vorbereiten, was für den Spielbetrieb
notwendig ist - einschl. Außenmobiliar. Denn spätestens in den
folgenden Tagen wollen wir wieder Tennis im Freien spielen. Wie
jedes Jahr ist deshalb die tatkräftige Hilfe von Damen & Herren
gefragt, die zupacken können. Und - für ein zünftiges Vesper ist
gesorgt. Für alle, die kommen, heute schon "Danke"!
Treffpunkt: Samstag, 26.03.2011, 10.00 Uhr. Dauer: ca. 2,0 Std.
Ihr Gerhard Scharpf"
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Über 25 freiwillige Helfer standen am Samstag um 10
Uhr "auf der Matte" und fragten, wo sie anpacken sollen. Und man
höre und staune: auch die Jugend war diesmal stark vertreten. Nicht
zu vergessen die Damen, die sich vor allem um das Einölen der
Stuhllehnen aus Teakholz und das Abwaschen der Bänke kümmerten.
Angenehme Temperaturen sorgten für angenehmes Arbeitsklima.
Wen wundert es, dass noch am selben Tag die ersten Spieler die
Plätze einweihten.
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Links:"Auch die Jungen helfen mit, logo".
Die Damen voll im Einsatz.
Rechts: der begehrteste Job ist immer noch das
Aufhängen der Blenden. |
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Links:
Wichtig - das
Reinigen der
Kanäle.Hubert hat einen neuen Lehrling für
die Netzmontage
Rechts: Sehr wichtig - die Vesperpause |
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2. April - Clubhausöffnung (Samstag): Es war ein Sommertag im April. Wann
hat es so etwas in den letzten Jahren gegeben? Bei fast 25 Grad wurde
die Clubhausöffnung zur "Terrassenöffnung"! Aber das Clubhausteam
hatte alles im Griff und servierte außen und später innen mit der
altbekannten Qualität zum Saisonauftakt leckere Maultaschen mit
Kartoffelsalat, Rindergoulasch mit breiten Nudeln und Spaghetti
Bolognese.
Es war eine gute Entscheidung, diesmal keine Musik zu
machen - denn man hatte sich ja soviel zu erzählen und da hätte
Musik nur gestört. Die Reservierung
hat bestens geklappt, alle Geräte funktionierten nach der
Winterpause, kurzum - der Treffpunkt "Clubhaus" hat seine erste
Bewährungsprobe hervorragend bestanden. |
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Das Clubhausteam bei der Arbeit |
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| 1. Mai
- Maiwanderung:
Unsere Wafüs, Rainer & Christine Nägele, haben
natürlich wieder nicht verraten, wo die Mairoute hinführt. Lediglich
das Motto "Zum Fernblick Schwäbische Alb" wurde ausgegeben. Das war
aber auch nicht so wichtig, denn die TCA'ler wollten die herrliche
Natur genießen und außerdem gab es ja so viel zu erzählen. Und viel
Natur mit frühlingshafter Vegetation gab es reichlich: nach dem
Startpunkt Asemwald auf dem Birkacher Feld, im Hohenheimer
Schlosspark, im Körschtal und im Scharnhäuser Park mit dem Ziel- und
Aussichtspunkt zur Schwäbischen Alb. Der Einkehrschwung wurde in den
Talwiesenstuben bei Ruit genossen. |
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Über drei Stunden Gehzeit - das spürte man. In weiser
Voraussicht hatten deshalb die Wafüs den Heimweg mit Öffentlichen
eingeplant. Traditionsgemäß gemütlicher Ausklang |

mit feinem Kuchen im TCA-Clubhaus. |
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7. Juni
- Empfang TCA-25plus:
Nach dem Beschluss der Mitgliederver-sammlung
2011 künftig Mitglieder mit 25 Jahren Vereinszugehörigkeit zu
ehren, stellte sich die Frage. "Was ist mit den Mitgliedern, die
bereits 25 Jahre und länger im Club sind?" Davon betroffen waren 88
(!) Mitglieder. Die richtige Entscheidung war, diese Mitglieder noch
in diesem Jahr zu einem Empfang "TCA-25plus" einzuladen und ein
Präsent zu überreichen.
Mit nebenstehendem Einladungsbrief wurden die Mitglieder
angeschrieben - mit überwältigender Resonanz. 64 Damen und Herren
ließen es sich nicht nehmen, im geselligen Rahmen sich mit TCA'lern
auszutauschen. Und es gab viel zu erzählen. Denn viele Mitglieder
waren gekommen, die man schon Jahre nicht mehr gesehen hatte.
Zu der stimmungsvollen Atmosphäre passte die musikalische Begleitung
von TCA-Mitglied Kilian Recknagel, der die Gäste auch mit einigen
beeindruckenden Eigenkompositionen begeisterte.
Insgesamt war "TCA-25plus" eine schöne TCA-Veranstaltung, die sich
sicher positiv auf das Zugehörigkeitsgefühl zum Verein ausgewirkt
hat. |
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Einladung
... dieser Brief soll
den Beginn einer schönen Tradition markieren, die wir in der
diesjährigen Mitgliederver-sammlung auf den Weg gebracht haben:
die Ehrung von aktiven und passiven TCA-Mitgliedern mit
langjähriger Mitgliedschaft im Verein. 25 Jahre - und bald
auch 40 Jahre - Vereinszugehörigkeit werden für uns künftig
bei der Mitgliederversammlung Anlass für eine Ehrung sein. Mit
Recht! Denn was wäre der Verein ohne seine langjährigen
Mitglieder! Wir hätten ein Kommen und Gehen, wo kaum noch
einer den anderen kennt. Sie persönlich gehören zu den
Mitgliedern, die dem Verein Kontinuität verleihen - und es ist
keine Übertreibung, wenn wir sagen: „Die langjährigen
Mitglieder sind das Rückgrat des Vereins“.
Seit Jahren sind
Sie im Tennisclub Asemwald! Für diese Treue zum TCA möchte
sich der Vorstand bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Als
Zeichen seines Dankes laden wir Sie – wie schon angekündigt –
zu einem Sektempfang
am Dienstag, den 7. Juni 2011, um 17:00
Uhr in das TCA-Clubhaus ein. Dort wollen wir Ihnen
nicht nur ein Präsent überreichen, sondern vor allem im Kreis
von „TCA-25 plus“ Mitgliedern einen geselligen Abend mit Ihnen
verbringen. Es gibt sicher viel zu erzählen! ........ |
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1.
Oktober (Sa.)
- TCA-Ausfahrt zum Federsee und nach
Weingarten: Ein sonniger
aber kühler Morgen begrüßte die 41 TCA-ler, die sich mit dem Bus
über die Schwäbische Alb Richtung Oberschwaben aufmachten. Doch die
Alb hüllte sich bis zum Federsee in einen herbstlichen Nebel, was
aber dem Charakter des Sees mit seiner Moorlandschaft einen
faszinierenden Reiz verlieh. Das galt auch für die entsprechend den
Funden rekonstruierten Steinzeit-Hütten, die als
UNESCO-Weltkulturerbe gelten. Durch das Federsee-Museum und die
lebendige Schilderung der Führerin konnte sich jeder vorstellen,
dass das Leben in der Steinzeit kein Honigschlecken war. Dr.
Schneider, der einen Verwandten im Asemwald hat, führte dann die
TCA-Gruppe über den ca. 2 km langen Steg in die Moorlandschaft des
Federsees mit seiner faszinierenden Pflanzen- und Vogelwelt.
Das Mittagessen im Gasthof Kreuz war die verdiente Pause. |
Bei der Weiterfahrt nach Weingarten
kam auch die Sonne, was natürlich wunderbar zu Deutschlands größter
Barock-Basilika passte. Dem Führer, Herrn Staudacher, gelang es mit
packenden Beschreibungen die Schätze der Basilika den faszinierten
Besuchern nahe zu bringen. Dazu gehörten vor allem die Fresken und
Bilder, welche durch eine bestechende Qualität beeindruckten.
Besondere Aufmerksamkeit verdiente die riesige Orgel, die in über
10-jähriger Arbeit von Gabler gebaut worden ist. Aus nächster Nähe
konnte die berühmte Blutreliqie besichtigt werden, die jährlich in
dem legendären Blutsritt von der Bevölkerung und vielen Touristen
verehrt wird. Über die Schwäbische Alb mit ihrer reizvollen
Landschaft - jetzt ohne Nebel - ging es zurück zum Asemwald.
Herzlichen Dank an "Reiseführer Gerhard Sonntag" für die wundervolle
Ausfahrt! |
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Steinzeitliche Geräte / praktische Demonstration mit
dem Feuerstein /
Schilflandschaft
Unten: Federsee-Impressionen |
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Mitte: Dr. Schneider erklärt Flora und Fauna und wie
der See vor wenigen Jahren am Umkippen war und was die komplexen
Auslöser waren |
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Ganz links: Staudacher in seinem
Element Mitte : Die Gabler-Orgel
Rechts: die Blutreliquie |
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8. und 15. Oktober:
Platzabbau
Auch wenn der Oktober herrliche
Spätsommertage zum Tennisspielen bescherte - die am 10. Oktober
beginnende Platzrenovierung kannte kein Pardon: die Plätze 1 - 4
mussten am 8. Oktober abgebaut werden. Zum "Abgewöhnen" konnte auf
dem Platz 5 noch eine Woche länger gespielt werden, dann war aber
auch hier das endgültige Ende des Spielbetriebs angesagt.
Das eingespielte Team arbeitete so
schnell, dass die Vesperzeit länger dauerte als die Abbauzeit.
Waraum auch nicht, man hat sich ja no so viel zu sagen.
Während beim 1.Termin noch über 20 TCA'ler die Ärmel hochkrempelten,
war beim 2. Termin die Helferschar erheblich geschrumpft. Kein
Problem - in kürzester Zeit war auch diese Aufgabe erledigt und die
Außenmöbel im Vorzelt eingelagert. |
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14.
Oktober (Fr.)
- TCA-Kehraus
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Obwohl das Tennisgelände rund um das Clubhaus eine
einzige große Baustelle war, ließen es sich die TCA-ler und Freunde
des Clubs nicht nehmen, den letzten Abend der Tennissaison bei
gemütlichem Beisammensein zu verbringen. Die Stimmung war so gut und
man hatte sich soviel zu erzählen - da hätte eine musikalische
Begleitung nur gestört. Leckere Maultaschen und eine deftige
Goulaschsuppe standen in diesem Jahr auf dem Speisezettel und fanden
reißenden Absatz.
Wie aus zuverlässigen Kreisen zu erfahren war, verließen erst weit
nach Mitternacht die letzten Gäste das Clubhaus.
Das Clubhausteam wird auch in 2012 für uns da sein! |
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"Full-House" - zusätzliche Tische vom Außenmobiliar
mussten her, um für die vielen Gäste Platz zu schaffen. |
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li.
außen: Herr Rustige - ein willkommener Gast im TCA.
Mitte: "da schmeckt das Viertele"..
Rechts: Wille als aufmerksamer Zuhörer der
"Birkacher".
Unten: Clubwirt im Stress.
Zum Kehraus gehört auch eine Ansprache..
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Links
außen: Solche Gespräche führt Wolfgang gern
Mitte: "Die Schlummis" als Traumpaar
Rechts: Otto gefiel es an diesem Abend besonders
gut
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3.
Dezember
- "Hüttenzauber" beim TVP
Ist es nicht schade, dass die TCA'ler nach
dem Kehraus und dem Platzabbau sich in den Winter verabschieden und
sich nur noch zufällig oder in privaten kleinen Gruppen, sei es bei
Stammtischen im Sky-Restaurant oder Spielgemeinschaften in
Winter-Hallenrunden, treffen. "Halt, da war doch noch was!" Durch
die Kooperation des TCA mit dem TV Plieningen gehört der TCA seit
zwei Jahren zum festen Teilnehmerkreis der traditionellen
Weihnachtsfeier im Dezember in der Zehntscheuer in Plieningen. Mit
dem "Hüttenzauber" können die TCA'ler jetzt auch im Winter im
größeren Kreis zusammen kommen und im gemütlichen Ambiente der
Zehntscheuer mit dem TVP eine tolle Veranstaltung mit attraktivem
Programm, riesiger Tombola und super Bewirtung genießen. |
Anfang November wurden die TCA-Mitglieder per
Newsletter angeschrieben und 27 meldeten sich an.
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Ein besonderer Programm-Leckerbissen
beim "Hüttenzauber" war der Auftritt von Perry Paul:
"Begeistern heißt die Erwartungen der Zuschauer übertreffen.
Perry schafft dies mit Geist, Witz und ausgeklügelten Zaubereien. Er
ist vielfach ausgezeichneter Meister seines Faches. In seiner
sympathischen Art bezieht er seine Gäste ins Geschehen mit ein und
lässt sie staunen, wundern und lachen".
Für weitere Unterhaltung sorgten die "Fun Dancers" vom TVP.
Eintritt Erwachsene: € 14.- inkl. reichhaltigem
Buffet - das auch in diesem Jahr wieder hervorragend geschmeckt hat.
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