TENNIS.GIF (3449 Byte) Tennis Contact Action

 
News allg. 2015 "Aktionen aus Clubleben und Kommunikation" 
Das war das Jahr 2014
Tennis 2014 News allg. 2014 
Veranstaltungen 2015 (Veranstaltung anklicken)
März
Jahreshauptversammlung
Platzaufbau
April
Clubhausöffnung

Juli
TCA-Sommerfest


September
TCA-Ausfahrt Freudenstadt

Oktober
Kehraus
Platzabbau

17. März: Jahreshauptversammlung

„Das Tennisjahr 2014 war ein Jahr, mit dem wir sehr zufrieden sein können“  Das war das Fazit des Jahresberichts des 1. Vorsitzenden Gerhard Scharpf. Der TCA konnte ein Wachstum von 3,4 % auf insgesamt 362 Mitglieder verzeichnen, was hauptsächlich durch den Anstieg von 9,8 % bei den Jugendlichen hervorgerufen wurde. Besonders erfreulich ist, dass bei den Neuzugängen wieder mehr junge Mädchen in den Club kommen und sich für Tennis interessieren. Entsprechend kann für die kommende Verbandsspielrunde eine neue Juniorinnen-Mannschaft gemeldet werden. Der 1. Vorsitzende betonte, dass die Jugendcamps in den Schulferien das Erfolgsmodell für den Club sind. Die konsequente Einführung von Ganztagesschulen in Stuttgart hat sich bisher im TCA noch nicht auf die Mitgliederentwicklung der Jugendlichen ausgewirkt, erschwert aber die zeitliche Trainingseinteilung für die Trainingsgruppen der Jugendlichen. Auch wenn noch nicht absehbar ist, wie sich die Einführung der Ganztagsschulen auf die Jugendarbeit letztlich auswirken wird, so gilt für den TCA weiterhin die Strategie: „Die Jugendarbeit ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft des Vereins“. Erwähnt wurde von dem 1. Vorsitzenden auch die kooperative und angenehme Zusammenarbeit mit dem neuen Verwalter der Wohnstadt Asemwald.


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Elke Menner

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Renate Friedrich

 

 

 

 

 


Wolfgang Menner,
2. Vorsitzender und zuständig für Technik und Bauten, schilderte in seinem Bericht die unerfreulichen kriminellen Einbrüche. Dazu gehörten zunächst Einbruchsversuche  durch die Zäune des Tennisgeländes und schließlich im September und Oktober 2014 in das TCA-Clubhaus. Obwohl im Clubhaus eigentlich nichts zu holen ist, musste sich der TCA mit erheblichen Sachschäden und deren Reparatur auseinandersetzen. Nach entsprechender Beratung wurde als Konsequenz die Einführung eines Sicherheitskonzepts beschlossen, mit entsprechenden Kosten für den Verein. Zusätzlich kündigte Menner an, dass im April 2015 eine Intensivreinigung der Tennisplätze durch Sportstättenbau Garten-Moser ansteht.

 

Helga Scharpf, Sport- und Jugendwart, konnte für das Jahr 2014 eine positive sportliche Bilanz vorlegen: dazu gehörten die Aufstiege der Mannschaften Damen30, Junioren 1 und Junioren 2 in die nächsthöhere Spielklasse. Für die Verbandsspielrunde 2015 wurden insgesamt 18 Mannschaften – einschließlich von zwei Hobbymannschaften (im Jahr 2014 gab es eine Hobbymannschaft) – gemeldet. Neu hinzugekommen ist eine weitere Seniorenmannschaft, nämlich Herren 50/2, sowie eine Juniorinnen-Mannschaft.
Für 2015 sind in den Schulferien insgesamt sechs Jugend-Tenniscamps eingeplant, bei denen das Ostercamp bereits ausgebucht ist. Für die anderen Tenniscamps laufen die Anmeldungen auf vollen Touren. Die Durchführung dieser Camps ist nur möglich dank des zusätzlichen Trainerpotenzials mit „Eigengewächsen“ vom TCA, die eine Trainerausbildung bis zum C-Schein absolvieren.
Bei den Vorstandswahlen stand die Neuwahl eines Schatzmeisters auf dem Programm. Zunächst wurde die verdienstvolle 20-jährige Vorstandsarbeit von Renate Friedrich gewürdigt, der zu verdanken ist, dass der Verein solide gewirtschaftet hat und mit gesunden Finanzen dasteht.

 

 
Einstimmig gewählt wurde als neue Schatzmeisterin Elke Menner, aktives Mitglied im TCA und aus beruflichen Gründen mit buchhalterischem Fachwissen bestens vertraut. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.
Nach den Ehrungen von Mitgliedern, die wesentlich zum Gelingen von Veranstaltungen beigetragen haben, präsentierte Gerhard Sonntag, der „TCA Reiseleiter“ eine tolle Ausfahrt am 19. September nach Freudenstadt und in den Nationalpark, zu dem sich die Anwesenden jetzt schon anmelden konnten.
Ein echter Überraschungscoup gelang Frank Kühnel, der im Namen weiterer Mitglieder der Sport- und Jugendwartin einen prächtigen Präsentkorb als Dank für das Engagement im Verein überreichte (siehe Bild oben).
Die sehr harmonisch verlaufene Mitgliederversammlung wurde mit den Wünschen für eine erfolgreiche und gesunde Tennissaison 2015 geschlossen.


21. März: Platzaufbau
Das war ein Aufbau wie aus dem Bilderbuch: schönes Wetter, angenehme Temperaturen - und ca. 25 freiwillige Helfer - Damen und Herren. Diese geballte Kraft war auch notwendig, denn es gab viel zu tun: Blenden und Counter aufhängen, Tennisnetze aufbauen, Abflussrinnen reinigen, Mobiliar abwaschen und aufstellen und mit einem Hochdruckreiniger die Nord- und Westseite von den Ablagerungen, die sich über den Winter gebildet hatten, reinigen.
Da blieben auf den Gehwegen viele Asemwälder stehen und staunten, wie beim TCA gearbeitet wird. Unser Platzwart hatte an den Vortagen bereits die Plätze maschinell gereinigt. Somit war die Tennisanlage am 21. März gegen 12 Uhr spielbereit für die kommende Tennissaison. Dass nach getaner Arbeit noch zünftig gevespert und "geschnackt" wurde, versteht sich von selbst. "Ein super Start!"  

 

Philipp + Axel kurz vor dem Zupacken

Hoher personeller Aufwand beim Netzaufbau

Wolfgang und Moni holen Luft

Keine Kreuzschmerzen beim Kanalreinigen

Frank arbeitet mit Hochdruck

Rainer kennt das Geschäft

Uli beim Frühjahrsputz mit Assistent Mark

Endlich kommt das verdiente Vesper

Auch die Kids haben angepackt mit Vincent als Aufpasser

Die Herren Netzkontrolleure

Nach getaner Arbeit schmeckt's doppelt so gut
4. April: Clubhausöffnung

„Das TCA-Clubhaus stand Kopf“ – am Samstag, den 4. April, anlässlich der Clubhausöffnung und damit dem Beginn der Clubhaussaison. Verantwortlich war die musikalische Show von Dieter Bürk, alias Coco, der die Gäste so in Stimmung brachte, wie wir es in den letzten Jahren nicht mehr erlebt hatten. Begonnen hatte alles mit dem Eintreffen der Gäste pünktlich um 18:00 Uhr und einer Begrüßung durch den Clubwirt Roman Maier mit einem Glas Prosecco. Mit einer furiosen Leistung gelang es dem Clubhausteam innerhalb kürzester Zeit die bestellten Speisen zu servieren, wobei an erster Stelle ein leckerer Spanferkelteller stand. Bereits gegen 19:15 Uhr konnte der erste Vorsitzende die Gäste offiziell begrüßen, auf die Clubhaussaison einstimmen und vor allem Coco als Mittelpunkt des Abendprogramms ankündigen. Der ließ sich das nicht zweimal sagen und begann mit musikalischer Begleitung auf dem Keyboard und seiner tollen Gesangsvirtuosität den Gästen einzuheizen. Aus seinem riesigen Liederrepertoire mit über 400 Liedern traf er voll den Nerv der anwesenden Gäste. Das Programm reichte von Frank Sinatra, Udo Jürgens, Rock‘n Roll, und, und, und. Es gab keinen, der da noch ruhig auf seinem Platz sitzen blieb. Mancher staunte, wie beweglich plötzlich manche TCA‘ler wurden und sogar das Tanzbein schwangen. Auch Coco wurde von der tollen Stimmung so motiviert, dass er gar nicht mehr aufhörte, immer noch ein weiteres Lied aus seinem Repertoire zu präsentieren. So ging das bis fast 11:00 Uhr, bis die ersten Ermüdungserscheinungen sich bemerkbar machten.


Es war ein Abend, wo sich viele TCA‘ler mal so richtig ausleben konnten und damit einen tollen Start für die diesjährige Clubhaussaison erlebten.

Und hier Impressionen (zum Vergrößern auf das Bild klicken)
Erstaunlich wie auch sonst ruhige Gemüter plötzlich lebendig wurden 
Lang ist es her, dass die Gäste so lange geblieben sind 
17. Juli: TCA-Sommerfest                                                                                                                                                     TENNIS.GIF (3449 Byte) zurück
"Die Zeit ist gekommen, dass wir endlich mal wieder ein Sommerfest veranstalten" - mit diesem Gedanken begann das diesjährige Projekt "Sommerfest". Leichter gesagt als getan! Denn mit dem Projektstart kamen viele Fragen: die Terminfrage, Freitag oder Samstag? Was machen wir, wenn es regnet? Speisenangebot, Musik, wie soll bezahlt werden? Wenn Pauschalpreis - wie hoch?
Und dann natürlich die Kardinalfrage: mit wie viel Besuchern können wir rechnen? Erst als nach der Einladungsaktion die Zahl der Anmeldungen sich in Richtung 100 bewegte, konnten die Organisatoren durchatmen.
Die spannendste Frage in der Woche zum 17. Juli war der Wettertrend. Wie ein Schock wirkte deshalb am Freitag Mittag ein kurzer aber heftiger Regenschauer, der die Aufbauarbeiten durcheinander wirbelte.
Gegen 17 Uhr war es dann soweit: die Besucher strömten, das Spanferkel drehte sich am Spieß, das Duo vom PGH präsentierte flotte Backgroundmusik und die Kommunikation unter den Gästen lief auf Hochtouren.
Gegen 18 Uhr Uhr wurde das kalt/warme Buffet eröffnet und brachte vor allem unseren Koch Azur ins Schwitzen. Das Bier lief in Strömen, aber viele Gäste ließen es sich nicht nehmen an der Cocktailbar Sommer-Cocktails mit und ohne Alkohol zu genießen. Nur kurz kam Nervosität auf, als eine dunkle Wolke am Abendhimmel mit einige Regentropfen das Geschehen grüßte.
Großes Interesse fand die Diashow auf einem großen Monitor mit einem TCA-Rückblick mit vielen sportlichen und gesellschaftlichen Ereignissen aus den Jahren 2001 bis 2014.

Als sich die Dunkelheit über das Tennisgelände senkte, sorgten die Teelichter auf den Tischen für eine romantische Atmosphäre. Die angenehme Außentemperatur tat ein Übriges, diesen Sommerabend und damit das TCA-Sommerfest 2015 zu einem schönen Erlebnis zu machen.
 





Und hier weitere Impressionen (zum Vergrößern auf Bild klicken)
Endlich wieder ein Sommerfest...
Nette Gäste sind im TCA immer willkommen!
Geselligkeit und Kommunikation sind im TCA großgeschrieben
19. September: TCA-Ausfahrt Freudenstadt und Nationalpark                                                                                            TENNIS.GIF (3449 Byte) zurück
Der Schwarzwald hat nicht nur vielfältige Landschaften, sondern auch regional unterschiedliche Wetterzonen. Das konnten die 39 TCA'ler bei dieser Ausfahrt hautnah erleben. Doch das bisschen Regen tat dieser, von unserm TCA-Reiseleiter Gerhard Sonntag wieder perfekt organisierten Ausfahrt keinen Abbruch.
Sie begann mit einer sehr informativen Stadtführung. Dabei beeindruckte uns der mit Bedacht durchgeführte Wiederaufbau nach der Zerstörung 1945, der Freudenstadt zu einer attraktiven Kleinstadt mit nachhaltiger Infrastruktur gemacht hat.
Besonders spannend wurde es, als die TCA'ler in das Panoramabähnle - ein Oldtimer-Bus aus den 50-ern umstiegen. Nur dieses Fahrzeug hatte die Sondergenehmigung, auf die Gipfellandschaft der Hornisgrinde zu fahren. Dort erwartete uns ein Ranger, der uns nicht nur in die Besonderheiten des Nationalparks im Detail einführte, sondern uns vor allem die außergewöhnliche Vegetation, insbesondere des Hochmoors auf der Hornisgrinde, erklärte.
In abenteuerlicher Fahrt ging es dann auf Nebenwegen mit dem Panoramabähnle hinab ins Tal nach Baiersbronn.
Es war wieder eine TCA-Ausfahrt, die in idealer Kombination Kostbarkeiten von Kunst, Kultur und Natur in unserer näheren Heimat nahe gebracht hat.

 


Mit Binder-Luxusbus nach Freudenstadt

Der TCA-Reiseleiter Gerhard Sonntag

Aufmerksame Zuhörer im Stadtmuseum

Kunst in FDS

Die kompetente Stadtführerin

Brunnen mit besonderem Reiz

Szene am Marktplatz

Mittelalterlicher Schatz

Schöne Kulisse für ein Brautpaar

"Panoramabähnle" - Bus aus den 50-ern

Unser Ranger im Nationalpark

Super Einführung in den Nationalpark

"Fahren" wie in alten Zeiten

Hochmoor auf der Hornisgrinde

Hornisgrinde

Kleinod bei Baiersbronn

Überraschungsschnaps

Panorama mit Damen

Blick auf Baiersbronn
17. Oktober: Kehraus                                                                                                                                                             TENNIS.GIF (3449 Byte) zurück
Spanferkel und dann noch "Theo" - das waren wieder die Renner beim Kehraus 2015 und sorgten für Full House. Schlag 18 Uhr waren über 90% der Gäste im Clubhaus eingetroffen und überbrückten mit Getränken die Zeit, bis das feine Spanferkel serviert wurde. Außerdem hatte man sich ja soviel zu sagen.
Das Sagen hatte dann gegen 20 Uhr Theo - kein Unbekannter im TCA - der mit seinen Sprüchen und Anekdoten die Lachmuskeln der Gäste strapazierte.
Einige vermissten nach dem Auftritt von Theo Stimmungsmusik, um das Tanzbein zu schwingen, während die Mehrheit lieber die gemütliche Unterhaltung bei einem Glas Wein vorzog.
Auch wenn sich diesmal der Kehraus nicht bis Mitternacht hinzog, so war es doch wieder ein gemütlicher Abend.
Jetzt kommt die "Clubhauslose Zeit". Schade - dass wir bis Anfang April 2016 bis zur Clubhausöffnung in der neuen Tennissaison warten müssen.

Shake hands

Sie hat sich fein gemacht

Startbereites Clubhausteam

Heiße Diskussionen

Zu viel Luft im Glas

Die Lage war noch nie so ernst

"Franki, Du bist der Größte"

"Theeeeo!"

Roswitha hat viel zu sagen

Ihm schmeckt der Wein

Kein Senior ohne Handy
24. Oktober: Platzabbau                                                                                                                                                            TENNIS.GIF (3449 Byte) zurück
Mit knapp zwanzig freiwilligen Helfern (Damen & Herren) war es kein Problem, in knapp zwei Stunden die Tennisanlage winterfest zu machen. Trotzdem muss einmal gesagt werden, dass es sich bei der "Einladung zum Abbau" um eine persönliche Einladung handelt. Nur diejenigen, von denen wir wissen, dass sie zupacken können oder die willens sind zu helfen, erhalten diese Einladung. Es gehört sich also: "Wer nicht kommen kann - bitte künftig absagen!"
Schwerstarbeit bereiteten der Transport der großen Paletten von der Ostseite des Clubhauses und der 30 kg schweren Schirmplatten in das Vorzelt. Zum Glück hatte die Firma Steckdaub die Seitenwände des Zeltes verbreitert, da wegen des Temperaturrückgangs und Schrumpfen des Materials ein Schließen nicht mehr möglich gewesen wäre.
Danke an alle Helfer, insbesondere an die Damen. "Dieses zünftige Vesper war verdient".

Keine Generationenkonflikte beim Abbau

Die Damen packen auch schwere Objekte

Fit beim Tennis, aber auch beim Abbau

Die Netzabbauspezialisten lassen grüßen

Michel mit Helferlein

Franki schafft mit Volldampf

Blenden abbauen macht am meisten Spaß

Er nimmt seine Aufgabe sehr ernst

"So wird im Vorzelt gestapelt"

Sie haben es verdient ...

.. und sie auch!
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